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Luther, Freiherr von Isenburg, Büdingen, Wied, Grenzau, Horhausen und Willroth



-Etwa 1272 in Dingen (Oberhessen) geboren.


-Gestorben um 1341 in Wiesbaden (unbestätigt: 3. Dez. 1340)


-Sohn von Ludwig I, Graf von Isenburg-Kleeburg und Heilwig von Tübingen-Gießen


-Ehemann von Isengard von Falkenstein



-Vater von :

Willebirg von Isenburg-Büdingen;

Heilwig von Isenburg-Büdingen;

Heinrich II, Graf von Isenburg-Büdingen und

Philipp, Graf von Isenburg-Grenzau


-Bruder von Irmgard von Isenburg-Büdingen;

Lukarda von Falkenstein und

Heilwig von Isenburg-Büdingen



Die Sporen des Luthers:


Geschichtliche Ereignisse:


1340 - Kaiser Ludwig von Wittelsbach IV der Bayer beschuldigt die "Grafen" von Isenburg, Wied und Reichenstein der Falschmünzerei. (unklar, um welchen Von Isenburg es sich handelt)


1338 - Der Freiherr von Isenburg wird mit der Herrschaft Horhausen und Willroth belehnt. Bündnis auf Lebzeit mit Erzbischof Balduin von Luxemburg.


 1334 - Isenburger Burgfrieden befriedet die Burgen Isenburg, Wied, Grenzau und Kobern.


 1330 - Kaiser Ludwig IV von Wittelsbach der Bayer erlaubt Luther von Isenburg-Büdingen jeweils Montags einen Wochenmarkt sowie einmal im Jahr einen Jahrmarkt in Büdingen abhalten zu dürfen.



    Balduin von Luxemburg, Verbündeter Luther von Isenburgs, sendet Luther nach Fulda, um dort einen Bürgeraufstand wider den Abt zu stillen.

 


1328 - Der Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg schließt mit Graf Gerlach von Nassau, dem Herrn Ulrich von Hanau II, dem Herrn Gottfried von Eppstein, dem Edelherrn Luther von Isenburg, dem Münzenberger Herrn Kuno von Falkenstein und Philipp von Falkenstein zusammen mit den Städten Frankfurt, Friedberg, Wetzlar und Gelnhausen einen Landfrieden, bei dem Balduin bei einer Belagerung eine und die Städte zwei Bliden einzusetzen versprechen.


1326 - Das Deutschordenshaus in Marburg erhält in Gießen-Schiffenberg Wald von Graf Gerlach von Nassau -Wiesbaden, Idsstein. Weilburg, Landgraf Otto von Hessen , Hartrad von Merenberg, Luther von Isenburg, und den Brüdern Reinhard von Westerburg und Johann von Westerburg, den die Deutschordensritter roden und urbar machen dürfen.